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Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage?

In Zeiten steigender Strompreise und dank des wachsenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit wird eine eigene Photovoltaik-Anlage für viele Menschen immer attraktiver.

Die Vorteile liegen auf der Hand: grüner, nachhaltiger Strom zu einem deutlich günstigeren Preis als aus dem Stromnetz, mehr energetische Unabhängigkeit und das gute Gewissen, einen Beitrag zu einer Zukunft ohne fossile Energieträger zu leisten.

Dennoch lässt die oft relativ hohe Erstinvestition dich vielleicht zögern. Lohnt sich Photovoltaik? Ab wann macht sie sich bezahlt? Und wie groß ist ihr Beitrag zur Energiewende wirklich?

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Kurze Antwort: PV lohnt sich meistens
  2. Eine eigene Solaranlage kann sich mit hohen Renditen lohnen
  3. Photovoltaik ist ein Schlüssel für Nachhaltigkeit und die Energiewende
  4. PV kann dir energetische Unabhängigkeit geben
  5. Was sind die Voraussetzungen, damit sich Photovoltaik lohnt?
  6. So unterstützt dich der Staat bei der Investition
  7. So kommst du zur eigenen Solaranlage

Lohnt sich eine Solaranlage?

Die Kurze Antwort: PV lohnt sich meistens

Kurzum kannst du davon ausgehen, dass sich eine eigene Photovoltaik-Anlage in vielen Fällen für dich lohnen wird, solange du die folgenden Voraussetzungen erfüllst:

  • Du hast einen geeigneten, sonnenreichen Ort für die Installation der Solarmodule
  • Die Solaranlage ist auf deinen Verbrauch abgestimmt
  • Du kannst den Großteil des erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen

Den dritten Punkt kannst du deutlich zu deinen Gunsten beeinflussen, indem du dich für eine Solaranlage mit Stromspeicher entscheidest. Eine genaue Aussage kann jedoch immer nur im Einzelfall getroffen werden.

Eine eigene Photovoltaik-Anlage kann sich vor allem auf drei Weisen für dich lohnen:

  1. Sie kann dir über die Zeit große finanzielle Vorteile verschaffen
  2. Sie kann einen signifikanten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten
  3. Sie kann dich unabhängiger machen

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Um dich bei der Auswahl der richtigen Anlage zu unterstützen, kannst du unseren von Experten eingerichteten PV-Konfigurator nutzen:

Zum PV-Konfigurator

Eine eigene Solaranlage kann sich mit hohen Renditen lohnen

Die Erstinvestition in eine PV-Anlage kann je nach Anlagentyp relativ hoch ausfallen. Dennoch lohnt sich für dich die Anschaffung in vielen Fällen wirtschaftlich, solange du bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllst – mehr dazu weiter unten.

Generell gilt: Je mehr von du deinem produzierten Solarstrom selbst verbrauchen kannst, desto eher wird sich eine Photovoltaik-Anlage für dich wirtschaftlich lohnen. Denn je mehr Strom du für dich selbst produzieren kannst, desto weniger bist du auf teuren Netzstrom angewiesen.

Aus diesem Grund empfehlen wir für Eigenheime in den meisten Fällen Solaranlagen mit Stromspeicher. Denn ein Batteriespeicher kann deinen Eigenverbrauch oftmals um bis zu 30 % erhöhen.

Steigt der Strompreis auch in der Zukunft weiter an, kannst sich eine PV-Anlage für dein Eigenheim unter guten Voraussetzungen bereits nach knapp 10 Jahren vollständig amortisieren. Bei Balkonkraftwerken geht es in der Regel sogar noch schneller.

Eine Photovoltaikanlage hält dabei in der Regel etwa 25 Jahre, sodass du davon ausgehen kannst, dass du über die gesamte Laufzeit der Anlage Gewinne erwirtschaftest. Diese werden (als Ersparnis gerechnet) mit der Zeit sogar immer höher, je weiter die Netzstrompreise steigen.

Du findest eine genaue Beispielrechnung und detailliertere Angaben zur wirtschaftlichen Rentabilität in unserem Artikel:

Kosten einer Solaranlage

Solaranlage inkl. Hybridwechselrichter auf dem Hausdach

Photovoltaik ist ein Schlüssel für Nachhaltigkeit und die Energiewende

Angesichts der Klimakrise und knapper werdender Ressourcen gilt in der Regel: Mit einer PV-Anlage kannst du einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leisten.

Photovoltaik gilt als „grüne“ Energiequelle, denn es werden im Betrieb keinerlei Emissionen produziert.

Die Energie, die für die Produktion der einzelnen Komponenten benötigt werden, hast du bereits nach wenigen Jahren Betrieb wieder reingeholt, die sogenannte „Energy Payback Time“ ist also verhältnismäßig kurz. Eine PV-Anlage kann während ihrer Lebenszeit also weit mehr Energie erzeugen, als sie für die Herstellung benötigt. Dies macht Solaranlagen zu einer nachhaltigen Energiequelle.

Außerdem kann nach dem Ende der Laufzeit ein sehr großer Teil der verwendeten Materialien wiederverwendet werden.

Kannst du einen großen Teil deines eigenen Strombedarfs selbst decken, sinkt gleichzeitig der Bedarf an Netzstrom. Dieser wird in Deutschland auch heute noch größtenteils aus nicht nachhaltigen, fossilen Energieträgern erzeugt. Weniger Bedarf an Netzstrom bedeutet also, dass weniger fossile Energie für die Stromerzeugung gebraucht wird.

Produzieren mehr Menschen einen Großteil ihres Stroms selbst, wird das Stromnetz außerdem dezentralisiert. Dies macht es weniger anfällig und effizienter – auch hinsichtlich der Ökobilanz, denn der Transport von Energie über größere Entfernungen benötigt selbst ebenfalls Energie.

PV kann dir energetische Unabhängigkeit geben

Die Energiepreise steigen und steigen – doch mit deiner eigenen Photovoltaik-Anlage kannst du dich von immer teureren Energiekosten unabhängiger machen!

Erzeugst du einen Großteil deines verbrauchten Stroms selbst, betreffen dich die weiter steigenden Netzstrompreise künftig deutlich weniger. Die Folge: Du kannst viel entspannter in die Zukunft schauen.

Die energetische Unabhängigkeit geht aber sogar noch weiter, denn mit deinem eigenen Solarstrom kannst du beispielsweise auch Ausfälle des Stromnetzes überbrücken. Das geht am besten mit einer Anlage, die ersatzstromfähig ist. Hier wird dein Haushalt bei einem Stromausfall mit Energie aus deinem Solarstromspeicher versorgt – gerade in Gegenden mit eher instabilem Stromnetz ein großes Plus.

Eine Solaranlage kann dir außerdem Strom an entlegene Orte bringen, die nicht an das allgemeine Stromnetz angebunden sind. Eine solche sogenannte Inselanlage kannst du etwa in einem Wohnmobil, einer Gartenhütte oder einem Ferienhaus einsetzen. So brauchst du auch „weit ab vom Schuss“ nicht auf den Komfort elektrischer Geräte zu verzichten.

Was sind die Voraussetzungen, damit sich Photovoltaik lohnt?

Photovoltaik ist für die meisten Verbraucher potenziell lohnenswert, allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Grundlegend benötigst du einen Ort mit viel Sonne, an dem du die Solarmodule installieren kannst – egal ob es beispielsweise dein Hausdach, dein Balkon oder dein Wohnmobil ist.

Je exakter du die Module nach Süden ausrichten kannst, desto besser. Auch Anlagen mit Ost-West-Ausrichtung können sich jedoch lohnen. Weiterhin sind ein Anstellwinkel zwischen 30 und 35 Grad sowie möglichst wenig Beschattung große Vorteile.

Möchtest du die Solartauglichkeit deines Hausdachs checken, kannst du dies im öffentlichen Solardachkataster nachschauen. Dieses wird je nach Wohnort von deinem Bundesland oder deinem Kreis bereitgestellt.

Die nächste wichtige Voraussetzung ist, dass du einen Großteil des erzeugten Stroms auch selbst verbrauchen kannst. Dies war vor einigen Jahren noch anders, als die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz noch mit hohen Summen vergütet wurde. Mittlerweile liegt der größte Gewinn für die meisten Verbraucher darin, teuren Netzstrom zu sparen.

Genau aus diesem Grund ist ein Stromspeicher in den meisten Fällen lohnenswert, denn er kann deinen Eigenverbrauchsanteil stark erhöhen.

Zu den Solaranlagen mit Stromspeicher

Bitte beachte jedoch, dass die Rentabilität nur im Einzelfall prognostiziert werden kann.

Lohnt sich Photovoltaik?

So unterstützt dich der Staat bei der Investition

Erfüllst du die oben genannten Voraussetzungen, stehen die Chancen gut, dass sich Photovoltaik langfristig für dich lohnt. Kurzfristig ist jedoch eine nicht zu unterschätzende Investition erforderlich.

Glücklicherweise springt dir hier der deutsche Staat zur Seite! Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Photovoltaik für eine breite Gesellschaftsschicht erschwinglich zu machen und fördert daher den Kauf von Solaranlagen mit verschiedenen Mitteln.

Zu den wichtigsten Instrumenten dieser Förderung gehören die Möglichkeit, einen Kredit bei der KfW zu beantragen, der bis zu 100 % der Investitionskosten abdeckt, sowie die Nullsteuer, dank der du dir in den meisten Fällen beim privaten Kauf einer Solaranlage die Mehrwertsteuer komplett sparen kannst.

Hinzu kommen die Vergütung für die Stromeinspeisung sowie lokale Förderprogramme.

Du erfährst alle Infos zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten in diesem Artikel:

Förderungen für Solaranlagen

So kommst du zur eigenen Solaranlage

Wir möchten dich so gut es geht unterstützen und dir deinen Weg zur eigenen Photovoltaik-Anlage so einfach wie möglich machen. Nutze unseren PV-Konfigurator, um die passende Komplettanlage für dich zu finden:

Zum PV-Konfigurator

Oder stöbere in unseren Kategorien. Wir empfehlen dir dabei, auf ein von Experten zusammengestelltes Komplettset zu setzen – hier sind alle Teile perfekt aufeinander abgestimmt. Du findest die verschiedenen Komplettsets hier:

Ein Balkonkraftwerk kann dabei dein gelungener Einstieg in die Welt des Solarstroms sein. Sie sind relativ günstig, sehr einfach zu installieren und auch für Wohnungsmieter nutzbar. Außerdem machen sie sich bei günstiger Lage oft bereits nach wenigen Jahren bezahlt.

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